Viele Kunden fragen: Wie werden Garagentorfedern getestet? Die Qualität der Feder ist entscheidend für die Sicherheit und Lebensdauer des Garagentors. Hier finden Sie eine kurze Übersicht über den üblichen Testprozess in unserem Werk.
Vor der Produktion prüfen wir den Stahldraht, um sicherzustellen, dass er den ASTM A229-Standards entspricht. Dazu gehören:
Drahtdurchmesser genau messen
Prüfung von Härte und Zugfestigkeit
Überprüfung der Oberfläche auf Risse oder Defekte
Nach der Produktion wird bei jeder Torsions- oder Zugfeder der Innendurchmesser, der Drahtdurchmesser und die Länge gemessen, um sicherzustellen, dass sie den Kundenspezifikationen entspricht.
Das wichtigste Merkmal einer Torsionsfeder ist ihr Drehmoment. Wir installieren die Feder auf Prüfgeräten, um das Öffnen und Schließen der Tür zu simulieren und zu überprüfen, ob sie das richtige Gleichgewicht bietet.
Dies ist der kritischste Schritt. Die Federn werden auf einer Zyklusprüfmaschine platziert, wo sie wiederholt zusammengedrückt und entspannt werden, um den täglichen Gebrauch zu simulieren. Die Standardlebensdauer beträgt 15.000–17.000 Zyklen , was eine langfristige Haltbarkeit gewährleistet.
Bei Federn mit Elektrophoresebeschichtung oder Verzinkung testen wir die Rost- und Korrosionsbeständigkeit, um sicherzustellen, dass sie auch in feuchter, kalter oder schneereicher Umgebung gut funktionieren.
Beim Testen von Garagentorfedern geht es nicht nur um Zahlen – es geht um Sicherheit, Stabilität und Haltbarkeit . Durch strenge Kontrollen in jeder Phase garantieren wir, dass jede von uns gelieferte Feder zuverlässig, langlebig und vertrauenswürdig ist.
| 15.000 Zyklen Lebensdauertest bestanden |
Jede neue Produktcharge wird vor der Auslieferung einem strengen Lebensdauertest unterzogen, um sicherzustellen, dass jede Feder eine Lebensdauer von mindestens 10.000 Zyklen hat.